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Neuigkeiten

21. Juli 2014 "Highly important" Artikel
Der Artikel "Covalent Embedding of Ni2+–Fe3+ Cyanometallate Structures in Silica by Sol-Gel Processing", Autoren E. Felbermair, A. Sidorenko, S. Paschen, J. Akbarzadeh, H. Peterlik und U. Schubert, in Chemistry European Journal 20, 9212-9215 (2014), einem der führenden Chemie-Zeitschriften, wurde von den Gutachtern als "highly important" eingestuft. Weniger als 10% der Manuskripte erhalten eine derartig positive Bewertung.
23. Juni 2014 Prof. Schubert in den Vorstand der Erwin Schrödinger Gesellschaft gewählt
Prof. Schubert wurde bei der Generalversammlung der Erwin Schrödinger Gesellschaft für Nanowissenschaften in deren Vorstand gewählt
Juni 2014 Zwei Auszeichnungen für Mitarbeiterinnen des IMC
Zwei Mitarbeiterinnen des Instituts für Materialchemie, Elisabeth Kolar (Bereich Physikalische Chemie) und Bettina Baumgartner (Bereich Angewandte Anorganische Synthese) wurden mit dem Förderungsstipendium der Fakultät für Technische Chemie ausgezeichnet. Mit diesem Stipendium werden die Forschungsarbeiten exzellenter StudentInnen im Rahmen Ihrer Masterarbeit unterstützt. Elisabeth Kolar arbeitet, betreut von Ass.-Prof. Dr. Karin Föttinger, an in situ Untersuchungen an geträgerten Pd Oxidationskatalysatoren, und Bettina Baumgartner forscht, betreut von Dr. Miriam M. Unterlass, an Hydrothermalsynthesen von Hochleistungspolymeren. Die Preisträgerinnen wurden mit je 1000 Euro prämiert. Das Preisgeld wird für internationalen Konferenzbesuche (B. Baumgartner, E. Kolar) und Synchrotronmesszeiten (E. Kolar) verwendet werden. Wir gratulieren beiden Preisträgerinnen!
14. Juni 2014 Kurze Präsentation einer Mitarbeiterin in Der Standard
Die Tageszeitung Der Standard veröffentlicht eine kurzes Portrait von Karin Föttinger und ihren Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Nanostrukturen am Institut für Materialchemie der TU Wien.
Mai 2014 Prof. Günther Rupprechter in den ESRF Beirat der ÖAW gewählt
Prof. Günther Rupprechter wurde in den ESRF Beirat der ÖAW gewählt, der sich mit der österreichischen Beteilung am European Synchrotron Radiation Facility in Grenoble befasst.
7. Mai 2014 Kurze Präsentation einer Mitarbeiterin in Der Standard
In der Ausgabe des STANDARD vom 7. Mai 2014 wurde die Forschungsarbeit von Miriam Unterlass, Institut für Materialchemie, und ihrem Team vorgestellt. Der Artikel "Der Kunststofftrick mit dem Druckkochtopf" erklärt, wie die Forscher Hochleistungskunststoffe in heißem Wasser unter Druck herstellen. Diese "Hydrothermale Polymerisation" genannte Herstellungsmethode wurde von der Nachwuchsarbeitsgruppe Unterlass entwickelt.
5. Mai 2014 Wasserstoff aus Methanol: Wiener Forscher enträtseln Katalysator-Reaktionen
Karin Föttinger und Christoph Rameshan vom Institut für Materialchemie untersuchen, was genau sich bei der Zerlegung von Methanol in Wasserstoff und Kohlendioxid durch Metall-Katalysatoren abspielt und erhielten dafür zwei Wissenschaftspreise (Gerhard Ertl Preis an Christoph Rameshan und Theodor Körner Preis an Karin Föttinger) .
 
Artikel im STANDARD: Wasserstoff aus Methanol: Wiener Forscher enträtseln Katalysator-Reaktionen
Details unter: http://www.tuwien.ac.at/aktuelles/news_detail/article/8763/
8. Februar 2014 Live-Interview von Radio Berlin Brandenburg mit Prof. H. Grothe
Im Rahmen des populären Wissenschafts-Magazin "Die Profis" von Radio Berlin Brandenburg gab Prof. Hinrich Grothe ein Live-Interview zum Thema "Kohlensäure".
18. Oktober 2013 Diplomarbeitspreis für Roman Tiefenthaller
Die unter der Betreuung von Dr. Karin Föttinger und Prof. Günther Rupprechter durchgeführte Diplomarbeit von Dipl.Ing. Roman Tiefenthaller "Adsorption and Reactivity Studies on Oxide (V2O5, Bi2O3)-Carbon Nanotube Hybrid Materials" wurde mit einem Diplomarbeitspreis der Stadt Wien ausgezeichnet. Der Preis wurde am 18.10. von Vizerektor Prof. Johannes Fröhlich und Senator Prof. Hubert Christian Ehalt im Rahmen einer akademischen Feier überreicht.
24. September 2013 3 Auszeichnungen für Mitarbeiter des IMC bei den österreichischen Chemietagen 2013
Die Josef Loschmidt-Medaille, der Habilitationspreis und ein Diplomarbeitspreis wurden an Mitarbeiter des Instituts für Materialchemie verliehen.
 
Die Josef Loschmidt-Medaille als höchste wissenschaftliche Auszeichnung der Gesellschaft Österreichischer Chemiker (GÖCh) wurde seit 1967 zum 15. Mal verliehen. Die Auszeichnung mit der Josef Loschmidt-Medaille würdigt laut der Gesellschaft Österreichischer Chemiker die hervorragenden wissenschaftlichen Beiträge von Prof. Ulrich Schubert auf dem Gebiet der Materialchemie - insbesondere seine Arbeiten bzgl. Sol-Gel-Prozessen, Metallorganika und Clusterchemie. Darüber hinaus wird seine ehrenamtlichen Tätigkeiten bei den unterschiedlichsten Organisationen national (FWF, GÖCh, etc.) und europaweit (DFG, EuCheMS, etc.) mit denen er die österreichischen Chemiker exzellent vertreten hat, und seine herausragende Verdienste um die Förderung der Chemie gewürdigt.
 
Des Weiteren wurde Dr. Sven Barth mit dem von den Monatsheften der Chemie gesponserten "Habilitationspreis" ausgezeichnet, der heuer zum ersten Mal vergeben wurde. Mit diesem Preis wurde die wissenschaftliche Publikation in Chemical Communications mit dem Titel "Localized growth and in situ integration of nanowires for device applications" ausgezeichnet. Dr. Barth präsentierte die Arbeiten, welche am IMC in diesem Bereich unter seiner Beteiligung/Leitung durchgeführt werden, in Form eines eingeladenen Vortrags im Rahmen der Tagung. Der Originalartikel ist hier nachzulesen:
    http://pubs.rsc.org/en/content/articlelanding/2012/CC/c2cc30920c#!divAbstract
 
Die dritte Auszeichnung eines Mitarbeiters des Instituts an diesem Abend, ein Diplomarbeitspreis der GÖCh, ging an Matthäus Rothensteiner für seine Arbeit "Selective Oxidation of Ethanol on Supported AuAg Bimetallic Catalysts", die unter Anleitung von Dr. Karin Föttinger und Prof. Günther Rupprechter durchgeführt wurden. Mit diesem Preis werden jährlich die 5 besten Diplom- bzw. Masterarbeiten aus allen Fachbereichen der Chemie in Österreich geehrt.
24. April 2013 Mitarbeiterin mit dem Innovationspreis 2013 der Fa. AMAG ausgezeichnet
Sarah Meyer wurde mit dem Innovationspreis 2013 der Fa. AMAG ausgezeichnet. Die Preisverleihung erfolgte bei einer Feierstunde in Linz. Die ausgezeichneten Arbeiten entstanden im Rahmen eines von der FFG geförderten Projekts und haben die Entwicklung einer Klebevorbehandlung für Aluminiumbleche zum Inhalt.
Details unter: http://www.tuwien.ac.at/aktuelles/news_detail/article/8191/
April 2013 COST Meeting an der TU Wien
Über 60 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler trafen sich beim COST-Meeting "Reducible oxide chemistry, structure and functions" am 18. und 19. April 2013 im Prechtlsaal der TU Wien. Das Treffen wurde von Prof. Günther Rupprechter vom Institut für Materialchemie der TU Wien organisiert.
Details unter: http://www.tuwien.ac.at/aktuelles/news_detail/article/8097
Februar 2013 Interview im Chemiereport
Prof. Rupprechter im Gespräch mit Karl Zojer über Alchemie und Grundlagenforschung ....
Details unter: http://www.chemiereport.at/printausgaben
30. November 2012 1. Preis beim "Science as Art"-Wettbewerb der Materials Research Society (MRS)
Der Beitrag von Dr. Sven Barth mit dem Namen "The Micro Spacecraft" wurde beim prestigeträchtigen Wettbewerb der Materials Research Society mit einem der 1. Preise ausgezeichnet. Dieser Wettbewerb wurde wie in jedem Jahr im Rahmen des MRS Fall Meeting in Boston organisiert. Hierbei werden insbesondere Bildbeiträge, die aufgrund ihres ästhetischen Erscheinungsbildes über den rein wissenschaftlichen Informationsgehalt hinausgehen, ausgestellt.
Bilder der ausgezeichneten Werke mit den Gewinnern können unter http://www.mrs.org/f12-science-as-art/ aufgefunden werden.
Darüber hinaus ist das Werk "The Micro Spacecraft" ebenfalls in unserer Galerie zur Ansicht bereitgestellt.
29. November 2012 Wiener Ingenieurpreis 2012 an Prof. Schwarz und Prof. Blaha
Im Rahmen einer Festveranstaltung im Kuppelsaal der TU Wien wurde der Wiener Ingenieurpreis 2012 an Prof. Schwarz und Prof. Blaha für die Entwicklung des Wien2k Softwarepakets verliehen. Wien2k, das weltweit verwendet wird, erlaubt u.a. die Berechnung der elektronischen Struktur von Festkörpern.
10. September 2012 Chemie verbindet !
Die Internationale Pannonische Katalysetagung wurde dieses Jahr vom Institut für Materialchemie gemeinsam mit KollegInnen der Universität Innsbruck und der Gesellschaft Österreichischer Chemiker vom 3. bis 7. September in Obergurgl veranstaltet. Die Tagung findet seit den Achtzigerjahren statt und stärkt traditionell die "katalytischen" Ost-West Beziehungen. Auch dieses Jahre nahmen fast 100 TeilnehmerInnen aus Ungarn, Tschechien, Slowakei, Polen, Deutschland, Holland und Österreich teil.
Beide Posterpreise, jeweils gesponsert durch die TU Wien und die Universität Innsbruck, gingen an tschechische NachwuchswissenschaftlerInnen.
15. Juli 2012 Neues FWF-Projekt bewilligt
Das Kuratorium des FWF hat auf Antrag von Prof. Günther Rupprechter (Ko-Antragsteller Dr. Christian Weilach und Dr. Karin Föttinger) ein neues Forschungsprojekt mit dem Titel "Cobalt Oxide Model Catalysis Across the Materials & Pressure Gap" für 3 Jahre bewilligt. Das Projekt wird in Kooperation mit der Universität Erlangen Nürnberg (Prof. Jörg Libuda, Prof. M. Alexander Schneider) durchgeführt (DACH Projekt).
11. Juli 2012 Young Scientist Awards
Dr. Karin Föttinger und Dr. Christian Weilach wurden auf dem diesjährigen Internationalen Katalysekongress (ICC) in München mit je einem der begehrten Young Scientist Awards ausgezeichnet. Der ICC ist die weltgrößte Fachtagung auf dem Gebiet der Katalyse und findet alle 4 Jahre statt, das nächste Mal 2016 in Peking.
15. Mai 2012 Neues FWF-Projekt bewilligt
Das Kuratorium des FWF hat auf Antrag von Prof. Günther Rupprechter (Ko-Antragsteller Dr. Karin Föttinger und Dr. Christian Weilach) ein neues Forschungsprojekt mit dem Titel "Dry Reforming - from elementary steps to better catalysts" für 3 Jahre bewilligt. Das Projekt wird in Kooperation mit der TU München (Prof. Johannes A. Lercher) und dem Isotopen Institut der Ungarischen Akademie der Wissenschaften (Prof. László Guczi) durchgeführt (ERA Chemistry Programm).
19. April 2012 Prof. Rupprechter neues ÖAW-Mitglied
Prof. Günther Rupprechter wurde zum korrespondierenden Mitglied der Österr. Akademie der Wissenschaften (ÖAW) gewählt.
12. April 2012 Auf der Suche nach dem Jungbrunnen - Viele Disziplinen, ein gemeinsames Ziel
Ein Team von Materialwissenschaftlern (Institut für Verkehrswissenschaften - IVW, Prof. Blab und Dr. Hofko), Chemikern (Institut für Materialchemie - IMC, Prof. Grothe) und Mechanikern (Institut für Mechanik der Werkstoffe und Strukturen - IMWS, Dr. Füssl) wird sich in den nächsten zweieinhalb Jahren intensiv mit den Gründen für die Bitumenalterung beschäftigen. "OEKOPHALT" heißt das Projekt, das von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG-Bridge) und drei Partnern aus der Bauindustrie (Swietelsky, Pittel+Brausewetter, Nievelt Labor) finanziert wird. Es soll den weiten Bogen von chemisch-physikalischen Grundlagen über angewandte Materialprüfung bis hin zu computerunterstützter Modellierung des Materialverhaltens überspannen.
 
Details unter: http://www.tuwien.ac.at/aktuelles/news_detail/article/7492/
6. Februar 2012 "Hot Article" von Marie-Curie Fellow Noelia Barrabes
Das RSC Journal "Catalysis Science & Technology" hat Noelia´s Artikel über katalytische Nitratreduktion als "Hot Article" ausgewählt.
 
Nitrate in Wasser sind sehr gesundheitsschädlich und die Gesetzgebung verlangt niedrige Level von NO3, NO2 und NH4 in landwirtschaftlichen Abwässer, was eine große Herausforderung an die Katalyse darstellt.
 
Der Hot Article von Jacinto Sa und Noelia Barrabes et al. beschreibt Untersuchungen der Nitratreduktion an bimetallsichen Pt-Cu und Pd-Cu Katalysatoren, speziell mittels in situ high-energy resolution fluorescence detection (HERFD) X-ray absorption spectroscopy (XAS), wodurch der Oxidationszustand des Cu detektiert werden konnte (das Cu steht in einem Redoxzyklus mit Wasserstoff und den unerwünschten Nitraten).
 
The oxidation state of copper in bimetallic (Pt-Cu, Pd-Cu) catalysts during water denitration
Jacinto Sá, Noelia Barrabés, Evgeny Kleymenov, Chen Lin, Karin Föttinger, Olga V. Safonova, Jakub Szlachetko, Jeroen A. van Bokhoven, Maarten Nachtegaal, Atsushi Urakawa, Gastón A. Crespo and Günther Rupprechter
Catal. Sci. Technol., 2012, Advance Article
DOI: 10.1039/C2CY00461E
 
Details unter: http://blogs.rsc.org/cy/2012/01/27/hot-article-catalytic-clean-up/
5.-6. Dezember 2011 Symposium ILMAT "Ionic liquids derived materials"
Das Institut für Materialchemie der TU Wien veranstaltete im Französischen Kulturinstitut (Währinger Straße 30) ein zweitägiges internationales Symposium zum Thema "Ionic liquids derived materials".
Forscherinnen und Forscher aus verschiedenen Teilen der Welt kamen zusammen, um die Entwicklung dieser neuen Materialien zu diskutieren und den jungen, aufstrebenden Forschungsbereich rund um die ionischen Flüssigkeiten bekannter zu machen.
2. Dezember 2011 Habilitation Dr. Marie-Alexandra Néouze
Das Habilitationsverfahren von Marie-Alexandra Néouze wurde erfolgreich abgeschlossen. Dr. Néouze erhält damit die Lehrbefugnis für das Fach Materialchemie an der TU Wien. Am 9.12. erfolgte parallel dazu auch ihre französische Habilitation an der Universität Paris.
21. November 2011 Erste "echte" Masterabsolventin am IMC
Am 21.11. hat Frau DI Astrid Kitla als allererste "echte" Master-Studentin ihr Studium mit Auszeichnung abgeschlossen (d.h. Astrid ist die erste reguläre Absolventin des im WS 2006/07 eingeführten Master-Systems), inklusive eines Auslandssemesters in Spanien (in La Rioja). Ihre Masterarbeit hat Frau Kitla unter Betreuung von Dr. Föttinger und Prof. Rupprechter zum Thema "In situ spectroscopy of copper and nickel promoted zirconia based mixed oxides" durchgeführt. Sie wird auch weiterhin am Institut bleiben, um im Rahmen des FWF SFB FOXSI und des kürzlich angelaufenen TU-Doktoratskollegs CatMat an ihrer Dissertation zu arbeiten.
28. Oktober 2011 Diplomarbeitspreis für Matthias Czakler
Die unter der Betreuung von Dr. Marie-Alexandra Néouze durchgeführte Diplomarbeit von Dipl.Ing. Matthias Czakler "Verknüpfte Metallnanopartikel für neue Hybridmaterialien" wurde mit einem der Diplomarbeitspreise der Stadt Wien ausgezeichnet. Der Preis wurde am 28.10. von Rektorin Prof. Sabine Seidler und Senator Prof. Hubert Christian Ehalt im Rahmen einer Feierstunde überreicht.
27. September 2011 GÖCh-Preise für Mitglieder des Instituts
Auf den 14. Österreichischen Chemietagen in Linz wurde Christine Artner mit einem der GÖCh-Preise für die besten Diplomarbeiten ausgezeichnet. Die Arbeit mit dem Titel "New lead-tellurium oxo compounds: Structure determination and thermal behaviour" entstand unter der Anleitung von Prof. Matthias Weil am Institut für Chem.Technologien und Analytik. Auf der gleichen Tagung erhielt Christian Weilach für seinen Beitrag "Synthesis and characterization of bimetallic Pd-Ag catalysts" einen der Posterpreise.
26. September 2011 GOECH Minisymposium Katalyse und Oberflächenchemie
Auch heuer fand wieder traditionell das Minisymposium Katalyse und Oberflächenchemie im Rahmen der GÖCH Chemietage in Linz statt, und zwar am 26. September 2011 von 13:00 - 17:00. Erfreulich waren das große Interesse und die rege Teilnahme, sowohl von ZuhörerInnen als auch von Vortragenden. Dadurch konnte ein interessantes Programm zusammengestellt werden, mit 10 Vorträgen vorwiegend gehalten von NachwuchswissenschafterInnen aus Wien, Graz, Zürich und Innsbruck, die das weite Feld der Katalyse und Oberflächenchemie abdeckten, mit Beiträgen von der verfahrenstechnischen Anwendung über in situ Spektroskopie und Surface Science bis hin zur Biokatalyse.
20. September 2011 PostdoktorandInnen-Stipendium für Van An Du
Dr. Van An Du erhielt ein Postdoktorandinnen-Stipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) für einen Aufenthalt in der Gruppe von Prof. Ian Manners an der Universität Bristol. Sie wird ein Projekt mit dem Titel "Metallopolymers for Conductors, Sensors and Nanocomposites" bearbeiten.
1. Juli 2011 Christine Artner in die Studienvertetung Doktorat gewählt
Christine Artner wurde bei der letzten Hochschülerschaftswahl im Mai 2011 in die Studienvertetung Doktorat gewählt. In den nächsten zwei Jahren wird sie sich, gemeinsam mit ihrem Team um die Belange aller Doktoratsstudierenden an der TU Wien kümmern.
31. Mai 2011 TU Doktoratskolleg CatMat bewilligt
Im Rahmen der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses an der TU Wien wurde das Doktoratskolleg "Catalysis Materials and Technology" mit einer Laufzeit von drei Jahren eingerichtet (Koordination Prof. Günther Rupprechter).
Insgesamt zehn Stellen werden für junge Forscherinnen und Forscher geschaffen, u.a. mit der Intention, durch abgestimmte Doktorarbeiten und gemeinsame Seminare und Workshops intensivere Kontakte zwischen den teilnehmenden Forschungsgruppen zu fördern.
Im neuen Doktoratskolleg sollen Bereiche wie Oberflächenchemie, Oberflächenphysik, Synthesechemie, Bio(organische)chemie, (Bio-)Verfahrenstechnik und Theorie zueinandergeführt werden, sodass die Entwicklung von neuen, höchst selektiven Katalysatoren möglich wird.
Siehe auch: http://catmat.tuwien.ac.at/
26. Mai 2011 Wiederwahl von Prof. Schubert als FWF-Referent
Prof. Ulrich Schubert wurde für eine dritte Funktionsperiode zum Referenten des FWF für das Fachgebiet Anorganische Chemie gewählt.
31. März 2011 Think Tank of Young Researchers
Zur Förderung junger WissenschaftlerInnen und zur Entwicklung innovativer Ideen im Rahmen der COST Action CM0904 "Network for intermetallic compounds as catalysts for steam reforming of methanol (IMC-SRM)" wird am Institut für Materialchemie der Workshop "Think Tank of Young Researchers" veranstaltet (Organisation: Dr. Karin Föttinger (IMC) und Dr. Marc Armbrüster (MPI Dresden)).
Eine handverlesene Gruppe von NachwuchswissenschaftlerInnen diskutiert neue Strategien zur Synthese und Anwendung von Methanol-Dampfreformierungs Katalysatoren, mit denen sauberer Wasserstoff erzeugt werden kann.
Siehe auch: http://www.methanol-to-hydrogen.eu/
15. März 2011 SFB "Functional Oxide Surfaces and Interfaces" (FOXSI) gestartet
Insgesamt 10 Forschungsgruppen, darunter drei aus dem Institut für Materialchemie (Prof. Rupprechter, Prof. Schubert, Prof. Suchorski), haben sich im Rahmen eines Spezialforschungsbereichs FOXSI zusammengeschlossen um chemische Prozesse auf Oxidoberflächen und -grenzflächen aufzuklären. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf (Yttrium stabilisiertem-) Zirkonoxid welches z.B. in Hochtemperaturbrennstoffzellen als Elektrolytmaterial eingesetzt wird.
Das Projekt ist vom FWF zunächst auf vier Jahre bewilligt und wird mit insgesamt 4 Millionen Euro gefördert (inkl. TU-Beitrag). Neben der Forschung liegt ein besonderes Augenmerk auf der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Dabei ist das IMC mit Karin Föttinger, Marie-Alexandra Neouze, Sven Barth und Christian Weilach unter den "Young Researchers" ebenfalls stark vertreten.
Siehe: http://www.tuwien.ac.at/aktuelles/news_detail/article/6883/ und http://foxsi.tuwien.ac.at
11. Jänner 2011 Gasförmige Kohlensäure (H2CO3) erstmals im Labor hergestellt
Die Forscherteams um Hinrich Grothe (Wien) und Thomas Lörting (Innsbruck) konnten die gasförmige Kohlensäure (H2CO3) erstmals im Labor herstellen und isolieren. Mittels Infrarotspektroskopie ließen sich zwei Monomere und ein Dimer exakt charakterisieren. Die Ergebnisse erscheinen nun in der Zeitschrift Angewandte Chemie und gestalten auch das Cover der Zeitschrift. Das renommierte Science Magazine hat unter der Rubrik Editor′s Choice einen Bericht über die Kohlensäure veröffentlicht.
Siehe auch News der TU Wien: http://www.tuwien.ac.at/aktuelles/news_detail/article/6790/
10. Jänner 2011 Feinstaub-Messungen an der TU-Wien
Im Rahmen des Projektes "Sparkling Science", das Schulen mit universitärer Forschung verknüpfen soll, arbeiten zwei Institute der TU Wien (Institut für Chemische Technologien und Analytik (Prof. Anne Kasper-Giebl) und das Institut für Materialchemie (Prof. Hinrich Grothe)) mit einer Wiener HTL und einem Gymnasium zusammen. Unterstützt von der Wissenschaftlerin Dr. Nicole Jankowski sammeln die SchülerInnen mit tragbaren Messgeräten Daten zur Feinstaubbelastung und werten sie gemeinsam mit der TU Wien aus.
Siehe auch http://www.tuwien.ac.at/aktuelles/news_detail/article/6787/
10. Jänner 2011 Bestätigung von Prof. Schubert als Mitglied des Senats der Christian-Doppler Forschungsgesellschaft (CDG)
Prof. Ulrich Schubert wurde für eine weitere Funktionsperiode in den Senat der Christian Doppler Forschungsgesellschaft bestellt.
4. Jänner 2011 Ehrenmitgliedschaft der Israelischen Chemischen Gesellschaft für Prof. Schubert
Anläßlich einer Feierstunde zur Eröffnung des Internationalen Jahres der Chemie 2011 in der Knesset wurde Prof. Ulrich Schubert die Ehrenmitgliedschaft der Israelischen Chemischen Gesellschaft verliehen.
4. November 2010 Zwei Institutsmitarbeiter ausgezeichnet
Dr. Robert Lichtenberger und Dr. Christian Weilach wurden im Rahmen der GÖCh-Hauptversammlung für ihre Arbeiten auf dem Gebiet der Materialsynthese und der Oberflächenchemie ausgezeichnet. Jährlich vergibt die Gesellschaft österreichischer Chemiker (GÖCh) Preise für die besten Dissertationen. Gleich zwei der drei heuer vergebenen Auszeichnungen gehen damit an Forscher des Instituts für Materialchemie.
Siehe auch http://www.tuwien.ac.at/aktuelles/news_detail/article/6697/
22. Oktober 2010 Innovatives Projekt / Personalförderung bewilligt
Das im Zuge der Innovativen Projekte / Personalförderung eingereichte Projekt "New strategies for heterogenization of Wacker type alkene oxidation catalysts" von Dr. Karin Föttinger wurde nach vorangegangenem Peer-Reviewing genehmigt. Zur Verwirklichung des Forschungsvorhabens wird eine Praedoc-Stelle auf 3 Jahre finanziert. Das Projekt wird in Kooperation mit Prof. Alois Lugstein, Institut für Festkörperelektronik, durchgeführt. Ziel ist es, Chlorid-freie "grüne" Katalysatoren für die Wackerreaktion (Alkenoxidation zu Aldehyden und Ketonen) basierend auf neuartige Materialien wie Oxidnanowires und Nanotubes zu entwickeln.
15. Oktober 2010 PEEM Mikroskopie auf dem Cover
Die Zeitschrift ChemPhysChem hat für das Cover der Oktoberausgabe die Visualisierung von lokaler Reaktionskinetik mittels Photoemissionselektronenmikroskopie (PEEM) ausgewählt.
Die Intensitätsanalyse von Video-PEEM Bildern erlaubt erstmals, die Kinetik der CO Oxidation auf individuellen mikroskopischen Körnchen (10-50 Mikrometer) einer polykristallinen Platin-Folie lokal aufgelöst zu bestimmen und dann mit der massenspektroskopisch bestimmten globalen Kinetik zu vergleichen.
Weitere Infos unter: Yuri Suchorski, Christian Spiel, Diana Vogel, Wolfgang Drachsel, Robert Schlögl, and Günther Rupprechter ChemPhysChem 11 (2010) 3231.
14. Oktober 2010 Prof. Schubert zum Präsidenten der EuCheMS gewählt
Prof. Schubert wurde bei der Vollversammlung der Europäischen Vereinigung für Chemische und Molekulare Wissenschaften (EuCheMS) zum Präsidenten der Organisation für die Amtsperiode Oktober 2011 bis September 2014 gewählt. Er gehört als President Elect ab sofort dem Exekutivkomitee der EuCheMS an (siehe auch http://www.tuwien.ac.at/aktuelles/news_detail/article/6668/).
28. September 2010 Neues FWF-Projekt bewilligt
In der September-Sitzung hat das Kuratorium des FWF auf Antrag von Prof. Ulrich Schubert ein neues Forschungsprojekt mit dem Titel "Anisotrope Funktionalisierung von Clustern" für 3 Jahre bewilligt.
1. September 2010 Konferenzbeiträge von Institutsmitarbeiter zweifach ausgezeichnet
Andreas Haghofer wurde für seine Konferenzbeiträge zum Thema "Formation and Stability of the Selective Intermetallic Compound on Pd/Ga2O3 Methanol Steam Reforming Catalysts" zweifach ausgezeichnet. Auf dem "10. Internationalen Pannonischen Katalysesymposium" mit dem Preis für die beste Posterpräsentation und auf der "6th EFCATS Summer School" der europäischen Katalysegesellschaften mit dem Preis für den besten Vortrag eines Studenten.
11. Juni 2010 Innovatives Projekt bewilligt
Im Rahmen der Begutachtung der Innovativen Projekte 2010 erreichte das Projekt "Spectromicroscopy of Surfaces by Metastable He atoms (He-SMS)", das von Assoc. Prof. Yuri Suchorski koordiniert wird, die höchste Bewertung aller TU-Einreichungen.
Das Innovative Projekt He-SMS hat die Entwicklung und Anwendung einer ortsaufgelösten Valenzbandspektroskopie zum Ziel, basierend auf der Anregung der Oberflächenelektronen mittels metastabiler He* Atome. Das Forschungsvorhaben wird in Kooperation mit Dr. Michael Stöger-Pollach, Ass. Prof. Johannes Bernardi (beide USTEM), und a.o. Prof. Jürgen Smoliner (ETIT) durchgeführt.
18. Mai 2010 Prof. Schubert in die Fachkommission Exzellenzinitiative der DFG berufen
Der Senat der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) hat Prof. Schubert in die Fachkommission Exzellenzinitiative berufen. Die Fachkommission gibt nach Begutachtung durch internationale Experten Empfehlungen zu Anträgen im Rahmen der deutschen "Exzellenziniative" ab. Die Mitglieder der Fachkommission sind zugleich auch wissenschaftliche Mitglieder im Bewilligungsausschuß, der über die Förderung der Anträge entscheidet.
5. Mai 2010 Neues FWF-Projekt bewilligt
In der Mai-Sitzung hat das Kuratorium des FWF auf Antrag von Prof. Ulrich Schubert ein neues Forschungsprojekt mit dem Titel "Sol-Gel Prozesse mit organisierten Metall-Alkoxid-Precursoren" für 3 Jahre bewilligt.
4. Mai 2010 Katalyse, die unter die Haut geht
Forschern am Institut für Materialchemie (Bereich Oberflächenchemie und Katalyse) ist es gemeinsam mit Kollegen der Universität Innsbruck und des Fritz-Haber-Instituts (Berlin) gelungen, einen hochselektiven Katalysator für Wasserstoff-Erzeugung auf der Basis von PdZn-Legierungen zu entwickeln und wichtige Struktur-Reaktivitäts-Beziehungen aufzuklären. Nachzulesen in der "Angewandten Chemie" (Angew. Chem. Int. Ed. 49 (2010) 3224; dt. Ausgabe 122 (2010) 3292).
Siehe auch http://www.tuwien.ac.at/aktuelles/news_detail/article/6428/
15. März 2010 Jasmin Geserick erhält Postdoktoranden-Stipendium der DFG
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat Dipl. Chem. Dr. Jasmin Geserick ein 18-monatiges Forschungsstipendium für einen Postdoktoranden-Aufenthalt am Institut für Materialchemie bewilligt. Dr. Geserick hat an der Universiät Ulm Chemie studiert und ihre Dissertation unter der Anleitung von Prof. N. Hüsing durchgeführt. Das Thema ihrer geplanten Arbeiten in Wien ist die kontrollierte Anordnung von Clustern in mesoporösen Materialien.
1. Februar 2010 Marie Curie Projekt zur Umweltkatalyse gestartet
Dr. Noelia Barrabés Rabanal wird sich im Rahmen des FP7 Marie Curie Projektes "ENVIROCATHYDRO- Application of in situ techniques to environmental catalytic processes" mit dem katalytischen Abbau von chlorhältigen Kohlenwasserstoffen und Nitraten beschäftigen. Der Schwerpunkt des von Prof. Günther Rupprechter und Dr. Karin Föttinger betreuten Projektes liegt in der in situ Charakterisierung der aktiven meist bimetallischen Katalysatoren mittels SFG-Laserspektroskopie und ATR.
1. Jänner 2010 Prof. Rupprechter neuer Leiter des Instituts
Nach dem Rücktritt von Prof. Schubert als Institutsvorstand übernimmt Prof. Rupprechter die Leitung des Instituts .
4. November 2009 Andreas Haghofer erhält Diplomarbeitspreis der GÖCH
DI Andreas HAGHOFER wurde von der Gesellschaft österreichischer Chemiker mit einem Diplomarbeitspreis 2009 ausgezeichnet. Die Diplomarbeit zum Thema "Comparison of Colloidally Prepared Pt Nanowires with Conventional Catalysts: Adsorption and Reaction properties" wurde in Kooperation mit der Universität Bremen durchgeführt (Betreuung Prof. Rupprechter und Dr. Föttinger). Die 4 weiteren Diplomarbeitspreise gingen an die TU Graz, die MedUni Innsbruck und (zweimal) an die Uni Wien.
21. Oktober 2009 Erste Bachelorarbeit am IMC
Die erste Bakkalaureatsarbeit am Institut für Materialchemie wurde von Frau Astrid Kitla im Oktober erfolgreich abgeschlossen. Frau Kitla beschäftigte sich mit dem Thema "Temperaturprogrammierte Desorption an PdZn/Pd(111) Oberflächenlegierungen". Drei weitere Bakkalaureatsarbeiten stehen vor dem Abschluss.
25. August 2009 Poster von Instituts-Mitarbeitern bei den 13. Österr. Chemietagen 2009 ausgezeichnet
Die Beiträge "Anisotropic surface modification of photocatalytically active titania nanoparticles" von Angelika Bachinger und "Synthesis of transition metal silyl complexes and application for transition metal silicide nanoparticles" von Van An Du wurden auf den 13.Österr. Chemietagen in Wien als zwei von sechs Poster-Preisen ausgezeichnet.
7. Juli 2009 Wacker Silikon Preis an Prof. Schubert
In einer Festveranstaltung in der Hauptverwaltung der Wacker AG in München wurde Prof. Schubert der alle zwei Jahre vergebene Wacker Silicone Award "in Würdigung seiner wissenschaftlichen Leistungen auf dem Gebiet der der Organosilicium-Verbindungen" überreicht.
29. Juni 2009 Marie-Alexandra Néouze und Christian Maurer auf Nobelpreisträgertagung
Marie-Alexandra Néouze und Christian Maurer wurden vom Organisationskomitee ausgewählt als österreichische Delegierte an der diesjährigen Chemie-Nobelpreisträger-Tagung in Lindau (29.6.-3.7.) teilzunehmen.
15. Mai 2009 Oliver Diwald und Guido Kickelbick nach Deutschland berufen.
A.o. Univ. Prof. Oliver Diwald und a.o.Univ.Prof. Guido Kickelbick wurden auf Professuren in Deutschland berufen und verlassen das Institut per 1.6.2009. Prof. Diwald hat zukünftig die Professur für Partikelsynthese am Lehrstuhl für für Feststoff- u. Grenzflächenverfahrenstechnik der Universität Erlangen inne; Prof. Kickelbick wurde auf den Lehrstuhl für Anorganische Festkörperchemie der Universität des Saarlandes berufen. Bei einer Feier in Anwesenheit vieler Kollegen, jetziger und früherer Mitarbeiter und Projektpartner gratulierten Vizerektorin Prof. Sabine Seidler, Dekan Prof. Johannes Fröhlich und Institutsvorstand Prof. Ulrich Schubert zu dem Karrieresprung und bedankten sich für die langjährigen und beispielhaft exzellenten Leistungen der beiden Professoren an der TU Wien in Forschung, Lehre und akademischer Selbstverwaltung.
5. Mai 2009 Innovatives Projekt bewilligt
Die Auswahlkommission der TU Wien hat nach vorangegangenem Peer-Reviewing der Innovativen Projekte 2009 die Förderung des Projekts "Advanced Femtosecond-Pulse-Induced Dynamics of Surface Adsorbates and Gas Molecules (FISAM)" beschlossen. Das Projekt unter der Federführung von Dr. Markus Kitzler (Institut für Photonik) und unter Beteiligung von Forschungsgruppen aus der Materialchemie (Prof. G. Rupprechter) und Physik (Prof. P. Varga) untersucht ultraschnelle Prozesse auf Oberflächen und in der Gasphase mit Hilfe eines neuen transportablen diodengepumpten Femtosekunden-Lasers.
13. November 2008 Marie-Alexandra Néouze erhält Anton-Paar-Wissenschaftspreis
Marie-Alexandra Néouze erhielt den Anton-Paar-Wissenschaftspreis 2008 der Gesellschaft Österreichischer Chemiker (GÖCH) für ihre Publikation "Nanoparticles connected through an ionic liquid-like network" im Journal of Materials Chemistry (18 (2008), S. 640 - 646 ). Darin wird eine originelle neue Methode beschrieben um Kieselgel-Nanopartikel durch kationische organische Brücken miteinander zu vernetzen.
Nähere Informationen unter:
   http://www.tuwien.ac.at/aktuelles/news_detail/article/5340/
26. Oktober 2008 Sparkling Teilprojekt des IMC zu Gast im Ministerium
Das Programm "Sparkling Science" hat die Einbindung von Jugendlichen in hochwertige universitäre Forschung zum Ziel. Im Rahmen des Tags der offenen Tür des Ministeriums für Wissenschaft und Forschung wurden am 26. Oktober 2008 drei Sparkling Science Projekte der breiten Öffentlichkeit vorgestellt.
Darunter war auch das "grüne" Projekt der Schülerin Juliane Kampichler (Gymnasium Sachsenbrunn) über "Bimetallische Katalysatoren zur Hydrodechlorierung", das am Institut für Materialchemie durchgeführt und von Frau Dr. Karin Föttinger betreut wurde.
Nähere Informationen unter:
   http://www.bmwf.gv.at/submenue/neuigkeiten/tag_der_offenen_tuer_2008/
   http://www.chemie.tuwien.ac.at/sparklingscience/
20. Oktober 2008 Zwei neue FWF-Projekte bewilligt
Das Kuratorium des FWF hat in seiner letzten Sitzung die Förderung des Projekts "Nanoparticles connected through an ionic liquid-like network" (Projektleiterin Dr. Marie-Alexandra Neouze) beschlossen. Ebenfalls bewilligt wurde der Antrag von Dr. Hongzhi Liu für ein Lise-Meitner Stipendium. Dr. Liu wird in der Arbeitsgruppe Schubert das Thema "Hybrid materials based on a novel polyhedral oligomeric silsesquioxane" bearbeiten.
9. September 2008 Bestätigung von Prof. Schubert als FWF-Referent
Prof. Ulrich Schubert wurde für eine weitere Funktionsperiode zum Referenten des FWF für das Fachgebiet Anorganische Chemie gewählt.
30. Mai 2008 Innovatives Projekt bewilligt
Die Auswahlkommission der TU Wien hat nach vorangegangenem Peer-Reviewing der Innovativen Projekte 2008 die Förderung des Projekts "Interface-specific Vibrational Laser Spectroscopy by Sum Frequency Generation" beschlossen. Das Projekt unter der Federführung von Prof. Rupprechter und unter Beteiligung von Forschungsgruppen aus der Physik und Elektrotechnik hat den Aufbau eines Summenfrequenz-Laserspektrometers und dessen Einsatz für oberflächenspezifische und zeitaufgelöste Schwingungsspektroskopie zum Ziel..
13. Mai 2008 Zwei neue Projekte bewilligt
Das Kuratorium des FWF hat in seiner letzten Sitzung die Förderung des Projekts "Organisch modifizierte Metall-Alkoxid Vorstufen für den Sol-Gel-Prozeß" der Forschungsgruppe Schubert beschlossen. Ebenfalls bewilligt wurde das Projekt "In-orbit contamination traps based on sol-gel coatings" im Rahmen des Weltraumprogramms der FFG (Zusammenarbeit mit der Europ. Space Agency, ESA).
13. Mai 2008 Beteiligung am Doktoratskolleg "Functional Matter"
Das Rektorat der TU Wien hat die Einrichtung eines interfakultären Doktoratskollegs mit dem Titel "Functional Matter" beschlossen. Unter den zehn BetreuerInnen sind aus der Fakultät für Technische Chemie Prof. Rupprechter und Prof. Schubert. Das DK wird seine Arbeit zum Beginn des Wintersemesters 2008/09 aufnehmen.
3. Mai 2008 Poster von Instituts-Mitarbeitern bei Bunsentagung 2008 ausgezeichnet
Der Beitrag "Carbonate formation on Pd-alumina catalysts: exploring the mechanism by isotope studies" von Karin Föttinger, Katrin Zorn, Robert Schlögl und Günther Rupprechter wurde auf der diesjährigen Bunsentagung 2008 in Saarbrücken, Deutschland, als eines von sieben "PCCP Hot Topic Poster" ausgezeichnet.
24. April 2008 Science-paper über "Dipolringe auf Nanostrukturen"
Peter Blaha und Robert Laskowski sind Co-Authoren eines neuen Science papers über "Surface Trapping of Atoms and Molecules with Dipole Rings".
7. Februar 2008 Interdisziplinäres Projekt zur Herstellung und Charakterisierung von chemisch maßgeschneiderten Nanokompositen gestartet
Viele Eigenschaften von Nanokompositen sind auf molekulare Phänomene an der Grenzfläche zwischen den anorganischen Partikeln und der Polymermatrix zurückzuführen. In einem vom FWF finanzierten Projekt werden die Arbeitsgruppen von Guido Kickelbick, Sabine Seidler (Institut für Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnologie, TU-Wien) und Herwig Peterlik (Institut für Materialphysik, Universität Wien) gemeinsam den Einfluss von chemischen Veränderungen an der Grenzfläche zwischen Nanobausteinen und der Polymermatrix auf die makroskopischen Eigenschaften der Nanokomposite untersuchen.
1. Februar 2008 Bestätigung von Prof. Schubert als Mitglied des CDG-Senats
Prof. Ulrich Schubert wurde für eine weitere Funktionsperiode in den Senat der Christian Doppler Forschungsgesellschaft bestellt.
11. Dezember 2007 Neues FFG BRIDGE Projekt beschäftigt sich mit der in situ Herstellung von Polyester-Nanokompositen
Neuartige Nanokomposite werden in einem von der FFG geförderten Bridge Projekt in der Arbeitsgruppe von Guido Kickelbick untersucht. Der herkömmliche industrielle Syntheseweg für Nanokomposite ist das mechanische und/oder thermische Mischen von Nanopartikeln in vorher synthetisierte Polymere. Dabei kommt es häufig zu einer nichthomogenen Verteilung der Nanopartikel in der Polymermatrix und somit zu Agglomerationsphänomenen, welche die Eigenschaften der Nanokomposite negativ beeinflussen. Im Rahmen des Projektes wird ein Verfahren zur in situ Bildung von Nanopartikeln über den Sol-Gel-Prozess untersucht.
30. Oktober 2007 Materialchemiker mit Wiener Umweltschutzpreis ausgezeichnet
Johannes Ofner erhielt für seine Diplomarbeit zum Thema "Mechanismus heterogener Reaktionen an der Rußoberfläche" den wissenschaftlichen Förderpreis der MA 22.
10. Oktober 2007 Nobelpreis für Chemie 2007 an Gerhard Ertl für seine Arbeiten zur Oberflächenchemie katalytischer Reaktionen
www.fhi-berlin.mpg.de/ertl07.epl
www.physchem.tuwien.ac.at/goech-kat/aktuelles/index.html
5. Oktober 2007 Arbeitsgruppe von Guido Kickelbick beschäftigt sich mit neuartigen Nanopartikeln für selbstreinigende Oberflächen im Rahmen eines Projektes der österreichischen Nanoinitiative
Janus, der römische Gott mit den zwei Gesichtern, ist Namenspatron für eine neue Generation von selbstreinigenden Nanobeschichtungen, die in den nächsten vier Jahren im Forschungsprojekt PHONAS (www.phonas.at), das von der Österreichischen Nanoinitiative (www.nanoinitiative.at) getragen wird, entwickelt werden. Im Rahmen dieses Projektes beschäftigt sich die Arbeitsgruppe von Guido Kickelbick mit der Synthese von Nanopartikeln, die zwei Seiten besitzen, die eine soll die gewünschte selbstreinigende Aktivität liefern, die andere das Anhaften an Polymeroberflächen erlauben. Wasser und Sonnenlicht werden dabei als Quellen genutzt, die den selbstreinigenden Prozess aktivieren. Im Rahmen des Projektes, dass vom ARC Seibersdorf geleitet wird und in dem auch die österreichische Industrie vertreten ist, sollen die Ergebnisse aus der Grundlagenforschung zu neuen Anstößen in der Wirtschaft sorgen.
11. September 2007 Diplomanden des Instituts ausgezeichnet
Zwei der insgesamt fünf Preise für die besten Diplomarbeiten in Chemie des Jahres 2006, vergeben von der Gesellschaft Österreichischer Chemiker (GÖCh), gehen an Absolventen des Instituts für Materialchemie. DI Stefan Baumann (betreut von Univ.Prof. Dr. Nicola Hüsing, jetzt Univ. Ulm) erhält den Preis für seine Arbeit "Herstellung und Analyse mesoporösen Titandioxids in Form von Monolithen und Pulvern" und DI Johannes Ofner (betreut von ao.Univ.Prof. Hinrich Grothe) für seine Arbeit "Mechanismus heterogener Reaktionen an der Rußoberfläche".
7. September 2007 Guido Kickelbick neues Mitglied des Vorstands der International Sol-Gel Society
Im Rahmen der 14. internationalen Sol-Gel Konferenz, die vom 2.-7. September 2007 in Montpellier (Frankreich) stattfand, wurde Guido Kickelbick in den Vorstand der International Sol-Gel Society (ISGS, www.isgs.org) gewählt. Er nimmt dort für die nächsten 6 Jahre das Amt des Generalsekretärs wahr. Die ISGS ist eine Gesellschaft mit mehreren hundert Mitgliedern, die sich der Förderung der Sol-Gel Methode in Wissenschaft und Industrie verschrieben hat. Satzungsgemäße Aufgaben sind insbesondere die Durchführung von Tagungen und die Aus- und Weiterbildung im Bereich der Sol-Gel Chemie. Desweiteren ist die ISGS auch der Herausgeber der renommierten Fachzeitschrift "Journal of Sol-Gel Science and Technology".
27. Juni 2007 FWF-Projekt zur "Funktionalisierung und Immobilisierung von MgO Nanowürfeln" bewilligt
Im Rahmen des vom FWF auf 3 Jahre unterstützten Forschungsvorhabens (Projektleiter: Oliver Diwald) sollen MgO-Nanowürfel als Modellsystem zur Aufklärung physikalischer und chemischer Oberflächenprozesse herangezogen werden. Beispielsweise wird angestrebt, durch selektive Modifizierung der MgO-Würfel-oberflächen den Energiebereich für Absorption und Emission von Licht kontrolliert zu verändern. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der kontrollierten Anbindung der Nanokristalle an unsere makroskopische Welt unter Verwendung verschiedenster Immobilisierungsstrategien. Die über dieses Projekt gewonnen Einsichten sollen einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung und Optimierung von funktionalisierten Oberflächen und Grenzflächen leisten.
20. Juni 2007 Guido Kickelbick erhält Preis "New Journal of Chemistry - Invited Lecturer" auf der Sol-Gel Tagung in Montpellier vom 2.-7. September 2007
Guido Kickelbick wird mit dem ersten New Journal of Chemistry - Invited Lecturer Preis zusammen mit dem international hoch angesehenen makromolekularen Chemiker Prof. Virgil Percec (University of Pennsylvania, USA) ausgezeichnet. Hier ein Zitat aus dem Schreiben der Herausgeberin der Zeitschrift, Frau Dr. Denise Parent: "Ich möchte Ihnen danken, dass Sie unsere Einladung als NJC eingeladener Vortragender auf der Sol-Gel Tagung in Montpellier annehmen. Wir sind erfreut, dass sie das Erscheinungsbild unserer Zeitschrift vertreten: jung, dynamisch und auf einem der neueren Gebiete der Chemie arbeitend."
29. Mai 2007 Silbernes Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien für Univ.Prof.i.R.Dr.phil.Karlheinz Schwarz
Univ.Prof.i.R. Karlheinz Schwarz wurde das Silberne Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien durch Stadtrat Dr. Mailath-Pokorny verliehen.
6. März 2007 Mitarbeiter des Instituts erhält Erwin-Schrödinger-Stipendium
Dr. Ralf Supplit wurde mit einem Erwin-Schrödinger-Stipendium vom Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF) ausgezeichnet. Er wird als Postdoktorand ein Jahr in der Gruppe von Prof. Tatsuya Okubo an der Universität von Tokio an dem Projekt "Proton-conducting sol-gel materials" arbeiten.
29. Jänner 2007 FWF-Projekt zur "Aggregation von oxidischen Nanokristallen" bewilligt
Das Verständnis der Grenzflächeneigenschaften von Nanopartikeln insbesondere ihrer Korngrenzen ist von entscheidender Bedeutung für den erfolgreichen Einsatz dieser Materialien in elektronischen Bauteilen, Sensoren, Brennstoffzellen, Solarzellen sowie generell in der Katalyse. Im Rahmen des vom FWF auf 3 Jahre unterstützten Forschungsvorhabens (Projektleiter: Oliver Diwald) sollen Partikel-Grenzflächen in Oxiden mit Halbleiter-Eigenschaften (z.B. Titandioxid und Zinndioxid) untersucht werden. Die Lösungsmittel-induzierte Aggregation von Nanokristallen bietet einen einfachen und kostengünstigen Weg zur Erzeugung makroskopisch fassbarer Gegenstände, die aus kleinsten Nanopartikeln bestehen. Um monolithische Partikel-Netzwerke mit gezielten elektronischen, optischen und strukturellen Eigenschaften zu erhalten, soll der Einfluß des Lösungsmittels und der Parameter Temperatur und Druck auf den Aggregations-Prozess untersucht werden.
2. Jänner 2007 Guido Kickelbick ist Herausgeber eines neuen Buches über Hybrid-Materialien
Hybrid-Materialien und Nanokomposite stellen hochaktuelle Themen der modernen Materialchemie dar. In Ihnen vereinigen sich die Eigenschaften von anorganischen und organischen Materialien in einmaliger Weise. Ein neues Buch mit dem Titel "Hybrid Materials - Synthesis, Characterization and Applications ", welches von Prof. Guido Kickelbick herausgegeben wurde, zeigt die chemischen und physikalischen Hintergründe dieser Materialien. Internationale Experten auf dem Gebiet der Hybrid-Materialien und Nanokomposite haben zu diesem Werk beigetragen und vermitteln ihr Fachwissen auf einem Niveau, das sich insbesondere an Neueinsteiger in diesem Gebiet sowie fortgeschrittene Studenten und Doktoranden, richtet. Weitere Informationen sind auf der Wiley-VCH Homepage zu finden.
14. August 2006 1000. Lizenz für Wien2k
Das Computerprogramm WIEN2k wurde von der Forschergruppe rund um Professor Karlheinz Schwarz und Professor Peter Blaha entwickelt, um die elektronische Struktur von Kristallen im Rahmen der Dichtefunktionaltheorie zu berechnen. Es wird weltweit in der Materialforschung eingesetzt. Zu den Abnehmern von WIEN2k gehören sowohl Industrie - Firmen wie Canon, Motorola, Osram, Samsung, Siemens, Sony, Toyota, … - als auch Universitäten wie z. B. das MIT, die ETH Zürich, Harvard, Princeton, Oxford, Beijing, die Max-Planck Institute und noch viele mehr. Soeben wurde die 1000. Lizenz an die TU München vergeben.
27. Juni 2006 Neues FWF-Projekt bewilligt
In der letzten Kuratoriumssitzung des FWF vor der Sommerpause wurde das Projekt "Polymere aus funktionellen Clustern" (Projektleiter: Prof. Ulrich Schubert) für eine Laufzeit von 3 Jahren bewilligt. Es sollen Metalloxid- und Metallsulfid-Cluster mit speziellen optischen oder magnetischen Eigenschaften synthetisiert und durch polymerisierbare Liganden modifiziert werden. Durch Polymerisation mit organischen Co-Monomeren sollen anorganisch-organische Hybridmaterialien erhalten werden, in denen die funktionellen Cluster in die organische Polymermatrix eingebaut sind.
8. Juni 2006 Prof. Schubert neues Mitglied der Leopoldina
Professor Ulrich Schubert wurde zum Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina gewählt. Die Wahl in die Akademie stellt eine besondere Anerkennung der wissenschaftlichen Leistungen und Persönlichkeit ihrer Mitglieder dar. über die Grenzen der Fachgebiete und der Länder hinaus soll diese Kooperation von Gelehrten im Sinne einer fruchtbringenden Wissenschaftsentwicklung wirken.
Die Leopoldina ist die älteste, ohne Unterbrechung existierende Akademie (naturwissenschaftlich-medizinische Gelehrtengesellschaft) in Deutschland und ist traditionell eine Honoratiorenakademie mit wenigen (wissenschaftshistorischen) Forschungsprojekten. Sie wurde 1652 in Schweinfurt gegründet und hat seit 1878 ihren Sitz in Halle/Saale. Zu Mitgliedern werden hervorragende Gelehrte aus aller Welt gewählt.
22. Mai 2006 Prof. Schwarz Mitglied der Royal Swedish Society of Sciences at Uppsala
Professor Karlheinz Schwarz wurde zum "Foreign Member" in der "Royal Swedish Academy of Sceinces at Uppsala" gewählt und zwar in die Klasse "Physics and mathematics". Diese Gesellschaft ist die älteste der Königlichen Akademien in Schweden und wurde bereits 1710 gegründet. Die Wahl stellt eine besondere Anererkennung der wissenschaftlichen Leistungen dar.
8. Mai 2006 Wieder erhält Mitarbeiter des Instituts Erwin-Schrödinger Stipendium des FWF
Dr. Thomas Berger wird vom Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF) mit einem Stipendium zu einem einjährigen wissenschaftlichen Aufenthalt am Instituto Electroquímica Departemento de Química Física der Universidad de Alicante (Spanien) ausgezeichnet. Das Thema seiner Forschungsarbeiten ist die Untersuchung photoinduzierter Prozesse an TiO2 Elektroden.
14. März 2006 Neue Homepage steht im Netz
Heute wurde die neue Homepage des Instituts ins Netz gestellt. Sie stellt die Personen und Aktivitäten des Instituts nun in neuem Design und, wie wir hoffen, mit hoher Übersichtlichkeit dar.
7. März 2006 Mitarbeiter des Instituts erhalten Erwin-Schrödinger-Stipendien
Dr. Doris Brandhuber und Dr. René Kogler wurden mit einem Erwin-Schrödinger-Stipendium für einen einjährigen wissenschaftlichen Aufenthalt im Ausland vom Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF) ausgezeichnet. Frau Dr. Brandhuber wird ein Projekt unter dem Titel "Genübertragung von biomineralisierten Substraten" an der Yale University in New Haven (USA) in der Gruppe von Prof. Dr. W. Mark Saltzman ausführen. Das Thema des Projektes von Herrn Dr. Kogler lautet "Ladungstransport in Supramolekularen Dendritischen Systemen", dieses wird an der Cornell University in Ithaca (USA) in der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Ulrich Wiesner durchgeführt.

 
 

 
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